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Lexikon -
Lexikon B
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Kraftstoff für Verbrennungsmotoren, der aus einem Gemisch von etwa 150 Kohlenwasserstoffen besteht und durch Destillation (Siedebereich 35-200?C) von Erdöl in Raffinerien hergestellt wird. Benzin ist leicht verdunstend, feuergefährlich und wassergefährdend; wird auch als Lösungsmittel verwendet. Benzin darf bis zu 5\% das gesundheits- und umweltschädliche Benzol enthalten (derzeitige Benzol-Gehalte in Deutschland ca. 2 Vol.\%). Der Benzolgehalt im Benzin wird europaweit ab 2000 auf max. 1 Vol.\% begrenzt werden. Früher enthielt Benzin auch Bleiverbindungen, um die Klopffestigkeit zu erhöhen. Um die Umweltbelastung durch Blei zu verringern, wurde 1976 mit dem Benzinbleigesetz der Bleigehalt auf 0,15 g pro Liter begrenzt. Mit der Änderung des Benzinbleigesetzes am 1987-12-18 wurde bleihaltiges Normalbenzin verboten. Seit 1992 sind auch Chlor- und Bromverbindungen (Scavenger) als Benzinzusatz verboten. Fahrzeuge mit Katalysator dürfen nur mit bleifreiem Benzin betankt werden, da Blei den Katalysator unwirksam werden lässt. Bleihaltiges Benzin ist heute in Deutschland praktisch nicht mehr auf dem Markt.Flickr PhotosDiese Bilder werden nach dem Zufallsprinzip von flickr zum Thema "Benzin" geliefert. Wir haben keinen Einfluss auf deren Auswahl. Alle Rechte gehören den jeweiligen Rechteinhabern. German motor license - G.G.B. (LOC)by The Library of CongressBain News Service,, publisher.
German motor license - G.G.B.
[between ca. 1910 and ca. 1915]
1 negative : glass ; 5 x 7 in. or smaller.
Notes:
Title from unverified data provided by the Bain News Service on the negatives or caption cards.
Forms part of: George Grantham Bain Collection (Library of Congress).
Format: Glass negatives.
Rights Info: No known restrictions on publication.
Repository: Library of Congress, Prints and Photographs Division, Washington . . . |
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