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Lexikon - Lexikon K
Der Kunststoff ist ein künstlich hergestellter Werkstoff, der sich chemisch aus sogenannten Polymeren zusammensetzt und meist aus Erdölprodukten gewonnen wird. Kunststoffe sind wegen ihrer Eigenschaften (nicht-rostend, wasserfest, extrem haltbar, flexibel, isolierend usw.) besonders vielseitig verwendbar. Auch Autos bestehen zu einem großen Teil aus Kunststoff. Ein Mittelklassewagen enthält stattliche 100 bis 130 kg Kunststoff. Bei der Kfz-Herstellung spielen vor allem Duroplaste (das sind unschmelzbare und nicht plastisch verformbare Kunststoffe) eine wichtige Rolle. Kunststoffe zerfallen und verrotten nicht wie organische Stoffe. Die sehr unterschiedliche chemische Struktur der einzelnen Kunststoffe macht eine regelrechte Wiederverwertung zu neuem (hochwertigem) Material schwierig, so dass nochmals verwendete Kunststoffe oft nur als Isolier- und Dämmstoffe benutzt werden können

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Weitere Definition:
synthetischer Rohstoff; für Geokunststoffe werden vor allem Polypropylen (PP), Polyester (PET) und Polyethylen (PE) eingesetzt, in geringerem Umfang auch Polyvinylchlorid (PVC), Polyamid (PA) oder andere.

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Weitere Definition:
Kunststoffe als Verpackungsmaterialien werden immer beliebter. Orientiert an der Stückzahl bestehen heute mehr als 60 Prozent aller Verpackungen in der Bundesrepublik Deutschland ganz oder teilweise aus Kunststoffen. Überwiegend werden fünf Sorten eingesetzt: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyethylenterephthalat (PET) und zu einem ganz geringen Anteil Polyvinylchlorid (PVC).

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