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Lexikon - Lexikon R
Zu den regenerativen Energien (auch: "Erneuerbare Energien") gehören die Energieträger, die direkt (Photovoltaik) oder indirekt (Wind, Wasser, Biomasse) von der Sonne abhängen. Alle regenerativen Energieträger sind kohlendioxidneutral, d.h. sie emittieren entweder kein Kohlenstoffdioxid oder nicht mehr, als die Pflanzen selbst im Wachstumsprozess aufgenommen haben.


Andere Definition:
Regenerative Energien, auch erneuerbare Energien genannt, sind Energiequellen, die nach den Zeitmaßstäben des Menschen unendlich lange zur Verfügung stellen. Die drei orginären Quellen sind: Solarstrahlung, Erdwärme (Geothermie), Gezeitenkraft. Man unterscheidet erneuerbare von nicht regenerierbaren, fossilen Energieträgern (z.B. Kohle, Erdöl, Erdgas), deren Vorräte begrenzt sind.
Weitere Informationen:
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 15. August 2009 um 19:37 Uhr
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