Start Lexikon Lexikon W Windenergie

Anmeldung

Umweltdatenbank.de - Eine der ersten und größten Plattformen zum Thema Umweltmanagement und -schutz im Internet seit 1998



Nach der Anmeldung können Sie Ihre Firma im Adressbuch eintragen, Sachbeiträge im Lexikon und Kommentare im Forum eingeben.

Wer ist online?

Wir haben 33 Gäste und 1 Benutzer online

Aktuelles im Forum

Datenbankzugriffe

seit 1.4.1998

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.

Empfehlungen

   

Nachrichten


Windenergie PDF Drucken E-Mail
Lexikon - Lexikon W
Die Bewegungsenergie (kinetische Energie) der Luftströmung ist eine indirekte Form der Sonnenenergie und gehört damit zu den erneuerbaren Energien. Sie wird heute nahezu ausschließlich über Windkraftanlagen (auch Windkonverter genannt) genutzt. Dabei wird ein Rotor durch die Luftströmung in Drehung versetzt, der wiederum mittels Drehachse einen Stromgenerator antreibt. Die Windenergie-Nutzung speziell in Küstengebieten bzw. in Mittelgebirgslagen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland einen großen Aufschwung genommen. Nach der installierten Leistung steht die Bundesrepublik inzwischen weltweit vor den USA und Dänemark auf Platz 1 aller Windenergie nutzenden Nationen. Dies hängt damit zusammen, dass Windenergie neben der Wasserkraft (Wasserkraftnutzung) vom Preis her inzwischen mit der konventionellen Stromerzeugung in Kraftwerken nahezu Schritt halten kann.
Auch die Windenergie ist allerdings keine problemlose Energieerzeugungsform: Inkaufzunehmen hat man die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, die Lärmbelästigung durch die Rotorenbewegung sowie die Gefahren, die Windkraftanlagen für die Vogelwelt darstellen.Deshalb ist bei überörtlich raumbedeutsamen Anlagen (wird im Einzelfall entschieden) eine landesplanerische Überprüfung erforderlich.
Weitere Definition:
Die im Wind enthaltene mechanische Energie kann in Windkraftanlagen zur Stromerzeugung und zum Antrieb von Maschinen genutzt werden. In Deutschland liegt die Windenergie mit 7,8 Milliarden Watt elektrischer Leistung, die von derzeit über 7.500 Windkraftanlagen produziert werden, an zweiter Stelle der erneuerbaren Energiequellen zur Stromerzeugung.
Weitere Definition:
Die Bewegungsenergie (kinetische Energie) der Luftströmung ist eine indirekte Form der Sonnenenergie und gehört damit zu den erneuerbaren Energien. Sie wird heute nahezu ausschließlich über Windkraftanlagen (auch Windkonverter genannt) genutzt. Dabei wird ein Rotor durch die Luftströmung in Drehung versetzt, der wiederum mittels Drehachse einen Stromgenerator antreibt. Die Windenergienutzung speziell in Küstengebieten bzw. in Mittelgebirgslagen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland einen großen Aufschwung genommen. Nach der installierten Leistung steht die Bundesrepublik inzwischen weltweit vor den USA und Dänemark auf Platz 1 aller Windenergie nutzenden Nationen. Dies hängt damit zusammen, dass Windenergie neben der Wasserkraft (Wasserkraftnutzung) vom Preis her inzwischen mit der konventionellen Stromerzeugung in Kraftwerken nahezu Schritt halten kann. Auch die Windenergie ist allerdings keine problemlose Energieerzeugungsform: Inkaufzunehmen hat man die Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, die Lärmbelästigung durch die Rotorenbewegung sowie die Gefahren, die Windkraftanlagen für die Vogelwelt darstellen.

Mehr dazu im Wind-Lexikon
  Noch keine Kommentare.
Du musst dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.
Diskutieren ...
 

Herkunft der Besucher

Die (nach Google, Yahoo, Bing, etc.) für diese Seite wichtigsten Besucherquellen. Gehört Ihre Website auch dazu? Dann lesen Sie hier weiter.
 

Sponsoren