Oberflächenwasser bezeichnet Wasser aus oberirdischen Gewässern und das von befestigten Oberflächen ohne Kanalisation abfließende Niederschlagswasser. Dieses ist in der Regel verschmutzt. Der Verschmutzungsgrad wächst mit der Dauer der Trockenperioden, dem Grad der Luftverschmutzung (Staub, Schwermetalle u. a.) und der Intensität der Flächennutzung.
"Oberflächenwasser" findet sich im WZ2003Code "41.00.1" Aufbereitung von Grund-, Quell- und Oberflächenwasser zu Trink- und Gebrauchswasser (Wassergewinnung mit Fremdbezug zur Verteilung; nicht Abwasseraufbereitung zum Zwecke des Umweltschutzes)
- 11802/2004-07-09
Wasser aus natürlichen oder künstlichen oberirdischen Gewässern (Fluss-, Seen- und Talsperrenwasser), das auch Rohstoff für die Trinkwassergewinnung sein kann. Ebenfalls als Oberflächenwasser wird das von befestigten Flächen ohne Kanalisation abfließende Niederschlagswasser bezeichnet.
Alternative Schreibweisen (Synonyme):
Oberflächenwassers, Oberflaechenwasser
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