Erhöhung des Sauerstoffgehalts im Wasser durch künstliche Belüftung (Synonym: Sauerstoffeintrag, Sauerstoffzufuhr). Wasser hat die Fähigkeit, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen und zu lösen. Wird im Wasser mehr gelöster Sauerstoff verbraucht, als über natürliche Prozesse in das Wasser hineingelangt, werden die natürlichen Abläufe gestört. Zum Ausgleich vor Sauerstoffmangel eignen sich folgende Verfahren:
Überleiten des Wassers über Kaskaden, Abstürze und Wehre; Versprühen des Wassers in der Luft durch Oberflächenbelüfter (Kreisel, Walzen, Bürsten oder Düsen); Einblasen von Luft durch grob- oder feinblasige Druckluftbelüftung (Verteilung der Luft durch gelochte Rohre, feinporige Filterböden, feinporige Rohrbelüfter bzw. Filterkerzen); Ansaugen der Luft durch die Beschleunigung des Wasserkörpers (selbstansaugende Umweltbelüfter und Strahlbelüfter bzw. Venturidüsen). In Einzelfällen wird die Sauerstoffanreicherung mit reinem Sauerstoff vorgenommen. - 11129/2004-07-08 Zu diesem Begriff gehörende Datenbankseiten
Wasser (Wasser ist der wichtigste Stoff der Erde, ohne ...)
Sauerstoffgehalt (Sauerstoff ist im Wasser nur in bestimmter Menge ...)
Eiche (Das Laubholz der Deutschen Eiche hat einen ...)
Beschleunigung (Die Beschleunigung (engl.: acceleration) ist die ...)
Luft ("Der Stoff, den wir atmen". Die Beschaffenheit ...)
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Sauerstoffanreicherungen, Sauerstoffanreicherungs |
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