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Dieses Konzept betrachtet die ökologischen Grenzen eines Systems. In bezug
auf diese Grenzen werden die Umweltauswirkungen eines Unternehmens bewertet. Kann eine Region beispielsweise nur eine gewisse Menge an
Schadstoffen aufnehmen, wird bewertet, wie
ein Unternehmen dazu beiträgt, dass diese Grenzen nicht überschritten werden. Es geht also um die ökologische Gesamtwirkung eines Unternehmens. So kann ein Betrieb durch
Ökoeffizienz den Umweltverbrauch pro Produktionseinheit zwar verringern, steigen aber seine Absatzzahlen, kann sich die ökologische Gesamtwirkung für die Region trotzdem verschlechtern. (vgl. auch
Sozioeffektivität)