Zur Verhütung von Wertminderung oder Zerstörung von Holz durch Pilze, Insekten oder Feuer werden Holzschutzmittel eingesetzt. Als chemische Holzschutzmittel werden entweder anorganische Salzgemische (Fluor-, Bor-, Chrom-, Arsenverbindungen) oder Lösungsmittel (Benzol, Toluol) herangezogen.
Ein altes Verfahren zur Bekämpfung von Holzschädlingen ist die Heißluftbekämpfung mit Lufttemperaturen zwischen 80 und 100°C.

Related Articles

Ähnliche Artikel

Aromat ■■■■■
Ein Aromat ist ein Kohlenwasserstoff. Aromaten (eigentlich aromatische Kohlenwasserstoffe) ist eine Sammelbezeichnung . . . Weiterlesen
Rauchgas-Entschwefelung ■■■■
Die Rauchgas-Entschwefelung ist ein Absorptionsverfahren. Ihr kommt bei der Auswahl eines geeigneten . . . Weiterlesen
Teer ■■■■
Im Umweltkontext bezieht sich "Teer" häufig auf eine zähflüssige, schwarze Masse, die bei der Verarbeitung . . . Weiterlesen
Holzbehandlung ■■■■
Holzbehandlung im Umweltkontext bezieht sich auf Verfahren und Techniken zur Konservierung, Veredelung . . . Weiterlesen
Oberflächenbehandlung ■■■■
Oberflächenbehandlung bezieht sich auf verschiedene Verfahren zur Veränderung der Oberflächeneigenschaften . . . Weiterlesen
Destillation ■■■■
Einfache Destillation im Labormaßstab Destillation (lat. destillare "herabtröpfeln") ist ein thermisches . . . Weiterlesen
Biokatalyse ■■■■
Im Umweltkontext bezieht sich Biokatalyse auf den Einsatz von natürlichen Katalysatoren, wie Enzymen . . . Weiterlesen
BTEX ■■■■
BTEX ist die Abkürzung für die aromatischen Kohlenwasserstoffe Benzol, Toluol, Ethylbenzol und die . . . Weiterlesen
VOC ■■■■
VOC steht für "Volatile Organic Compounds", zu Deutsch "Flüchtige Organische Verbindungen". Diese sind . . . Weiterlesen
Pyrolysebenzin ■■■
Pyrolysebenzin ist der beim Steamcracken (Cracken) entstehende Benzinschnitt. Aus Pyrolysebenzin werden . . . Weiterlesen