Belastungsgrenzen sind Schwellen- oder Grenzwerte für äußere Einwirkungen auf natürliche Systeme. Jedes natürliche System besitzt bis zu einem gewissen Grade die Möglichkeit, äußere Einwirkungen abzufangen und das System im Gleichgewicht zu halten (z. B. "Selbstreinigungskraft der Gewässer"). Über verschiedene labile Zwischenstadien stellt sich danach i. a. ein neues Gleichgewichtssystem ein, das i. a. aber artenärmer und weniger leistungsfähig sein kann und damit die Umweltqualität verringert.

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