Der Gewässerschutz, also der Schutz der Gewässer vor Verschmutzungen ist eine wichtige Teilaufgabe des Umweltschutzes. Die Wasser­wirtschaftsamt untersuchen regelmäßig die Gewässer­qualität, die in vier verschiedene Güteklassen eingeteilt ist.
Weitere Definition:
Gewässerschutz ist ein staatliches System von Verordnungen und Gesetzen zur Reinhaltung stehender und fließender Gewässer sowie des Trinkwassers. Die Aufstellung von Grenzwerten maximaler Stoff­konzentrationen in Gewässern verpflichtet Benutzer, Anwohner und Landwirtschaft, Maßnahmen zur Reinhaltung der Gewässer zu ergreifen. Viele regionale Wasser­versorgungs­unternehmen kooperieren mit der Landwirtschaft, um die Überdüngung des Bodens einzuschränken.
Weitere Definition:
Der Gewässerschutz umfasst alle Maßnahmen, um die Verunreinigung der natürlichen Gewässer zu vermeiden und die natürliche Selbstreinigung (Gewässerreinhaltung) zu erhalten.
Weitere Definition:
Die Gewässer­reinhaltung ist ebenfalls Teil des Gewässerschutz, obwohl sie strenggenommen erst dann zur Anwendung kommt, wenn der Gewässerschutz nicht wirksam war.
Weitere Definition:
Gewässerschutz ist Teil des Umweltschutzes und fasst die Verpflichtung für jedermann, die Gewässer vor Verunreinigungen und sonstigen nachteiligen Veränderungen zu schützen, zusammen

Buchliste: Gewässerschutz.

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