Die Umweltverantwortung ist eine Pflicht, die wir als Menschheit gegenüber der Umwelt bestehend aus Tierwelt, Pflanzenwelt, dem Klima und nicht zuletzt uns selbst haben. Diese Pflicht beeinflusst auch alle Maßnahmen, die wir heute und in Zukunft vornehmen und beinhaltet leider auch die Korrektur früher gemachter fehlerhafter Maßnahmen. Alle Maßnahmen lassen sich unter dem Begriff Umweltschutz zusammenfassen.

Warum Umweltschutz wichtig ist

Alles auf dieser Welt ist endlich. Arten sterben und genauso sterben wir Menschen. Warum sollten wir uns um die Umwelt kümmern? Eigentlich ist es doch der natürliche Gang der Dinge. Nur die Starken überleben, die schwachen sterben. Leider ist der Umweltschutz mit vielen Vorurteilen versehen. Wer sich für das Thema Nachhaltigkeit, Artenschutz und Klimaschutz engagiert, der muss in vielen Fällen auf Kritik stoßen. Ist die Kritik aber gerechtfertigt?

Umweltschutz schafft Arbeitsplätze

Inzwischen sind tausende Menschen in Deutschland mit Naturschutz beschäftigt. Es wurden in vielen Bereichen Arbeitsplätze geschaffen. Diese sind Wind, Wasser, Sonne, Biomasse, Pflege von Naturparks, Biosphären und Tourismus. Auf den Punkt gebracht schafft der Umweltschutz Arbeitsplätze, was natürlich gut für die Wirtschaft ist.

Umweltschutz fördert Forschung

Man kann es nicht leugnen, dass der Mensch von der Natur sehr viel gelernt hat. Schließlich stammt die Idee zum ersten Flugapparat von Vogelflügeln. Darüber hinaus wurden von den Pflanzen der Tropenwälder viele Medikamente gewonnen. Auch die Lotuspflanze hat die heutigen Lacke inspiriert. Weiterhin stecken in jedem Tier und in jeder Pflanzenart technische Raffinessen. Auch die Bienen leisten mit ihre Arbeit einen großen Beitrag zum Gleichgewicht der Natur. Aus diesem Grund empfiehlt es sich mit Propolis Pulver zu arbeiten. Kein Wunder also, dass die Forscher genug zu tun haben.

Weniger Naturkatastrophen durch Umweltschutz

Durch die Natur wird das Gleichgewicht gehalten. Dadurch können die Wälder CO2 zum Wachstum binden und es in Sauerstoff umwandeln. Auf diese Weise wird Luft zum Atmen geschaffen. Weiterhin wird auch der Klimawandel verlangsamt. Darüber hinaus fördern die Wälder die Niederschläge und sind für das Trinkwasser wichtig.

Sofern der Wald abgeholzt wird, kann das Klima ganzer Regionen verändert werden. Je originaler der Wald ist, desto größer sind die vielen positiven Effekte. Somit kann der Verzicht auf Umweltschutz katastrophale Folgen für die Menschen haben. So mussten beispielsweise in 1995 beim Rhein-Hochwasser um die 200.000 Menschen in den Niederlanden evakuiert werden.

Umweltschutz heißt Verantwortung übernehmen

Beim täglichen Verbrauch greifen die Menschen auf weltweite Naturressourcen zurück. Für die Fruchtsäfte und das Palmöl in der Schokolade werden viele Tropenwälder gerodet. Darüber hinaus verändert der Anbau von Baumwolle das Klima. Aus diesem Grund müssen die Menschen darauf achten, was sie kaufen. Insofern sollte man mehr Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Der hohe Verbrauch von Energie im eigenen Haus hat ebenfalls schlechte Auswirkungen auf das Klima. Besser ist es, wenn man an entscheidenden Stellen spart. So muss die Heizung nicht aufgedreht sein, wenn man das Fenster zum Lüften aufmacht.


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