Lexikon A - Ä

Alles über die Umwelt, Umweltmanagement +++ 'Abwasser', 'Abwässer', 'Abfall'

Agenda kommt aus dem Lateinischen und steht für "Was zu tun ist". Die sogenannte "Agenda 21" wurde 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro beschlossen und beinhaltet ein weltweites Aktionsprogramm für eine umweltverträgliche und nachhaltige Entwicklung im 21. Jahrhundert.

Das Abwasserabgabengesetz wurde am 1976-09-13 erlassen (BGBI. I, S. 2721, berichtigt S. 3007), trat am 1978-01-01 in Kraft und sieht eine Abgabepflicht ab 1981-01-01 vor. Das Gesetz wurde zuletzt am 1990-11-06 (BGBI. I, S. 2432) geändert. Auf der Grundlage des Abwasserabgabengesetzes müssen Einleiter schädlichen Abwassers (Gemeinden, Industrie) eine Abgabe zahlen.

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Die Einleitung von Abwasser (Abwassereinleitung) in oberirdische Gewässer stellt gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 4 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) einen Benutzungstatbestand dar und ist gemäß § 2 in Verbindung mit § 7 WHG erlaubnispflichtig. Durch die 4. Novelle zum WHG ist in dieses Gesetz der § 7a - eine für die Praxis grundlegende Bestimmung - eingefügt worden,

Setzen sich Stoffe in einer Flüssigkeit (Gewässer ) infolge der Schwerkraft ab werden als Ablagerung bezeichnet. Sofern sie sich dann am Boden festsetzen werden sie auch als Sediment bezeichnet.

Die Altölentsorgung ist ein wichtiger Bereich im Umweltschutz, da Mineralöl schädlich für die Umwelt ist.

Jährlich werden in Deutschland ca. 1,1 Mio t Frischöl eingesetzt. Knapp die Hälfte davon geht durch Schmierung, Oxidationsprozesse und Leckagen verloren. Etwa 600.000 t fallen als Altöl an.


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