Lexikon K

Alles über die Umwelt, Umweltmanagement +++ 'Kyoto-Protokoll', 'Kompostierung', 'Küchenkräuter'
Ein Kohlenwasserstoffgemisch ist ein Gemisch von Kohlenwasserstoffen. Mineralölprodukte sind immer Kohlenwasserstoffgemische.

Kohlenstoffdioxid (CO2) ist ein farbloses, nicht brennbares, geruchloses und ungiftiges Gas, das mit ca. 0,03% natürlicher Bestandteil der Erdatmosphäre ist.

Die Kanalisation ist ein Leitungsnetz der Entwässerung. Und dient der Erfassung und Ableitung von Schmutzwasser aus Haushalten, Industrie- und Gewerbebetrieben und von Niederschlagswasser. Schmutzwasser und Niederschlagswasser werden entweder getrennt (Trennsystem) oder gemeinsam (Mischsystem) abgeleitet.

Die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) vom 1992-07-01 (BGBl.I S. 912) regelt das Aufbringen von Klärschlamm aus Abwasserreinigungsanlagen auf landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen.

Korrosion nennt man die von der Oberfläche (z.B. eines Werkstoffes) ausgehende Veränderung, ausgelöst durch einen chemischen, biologischen, biochemischen oder elektrochemischen Prozess.

Der Begriff Kohärenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so etwa zusammenhängend bzw. Zusammenhang.

Der Katalysator beeinflusst eine Stoffumwandlung, ohne sich selbst dabei zu verändern. Kraftfahrzeugkatalysatoren wandeln im Optimalfall die Schadstoffe Kohlenstoffmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Stickstoffoxide in unschädliche Stoffe um.

Kunststoffe sind aus organischen Verbindung en (Basiselement Kohlenstoff) bestehende Werkstoffe. Als Ausgangsstoffe dienen Erdöl, Erdgas oder Kohle. Durch verschiedene Verfahren werden aus einfachen Molekülen langkettige Moleküle (Makromoleküle) mit verschiedenartigen Strukturen aufgebaut. Je nach Struktur unterscheidet man die drei Kunststoffarten: Duroplaste, Thermoplaste und Elastomere.


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