Englisch: delicate dust
Als Feinstaub bezeichnet man winzige, mit bloßem Auge nicht sichtbare Partikel im Staub .

Sie stammen überwiegend aus Aktivitäten der Menschen und gehören zu den am schwierigsten zu beseitigenden Luftschadstoffen. Technisch gesehen sind Feinstäube Teilchen mit einem aerodynamischen Durchmesser von kleiner 10 Mikrometern

(10 µm)

Zu Feinstaub zählen alle Partikel, die in der Luft schwirren und vor allem aus Sulfat, Nitrat, Ammoniak, Natriumchlorid, Kohlenstoff, mineralischem Staub und Wasser bestehen. Das können Rußpartikel, Reifenabrieb, Plastikteilchen, Dünge- und Abfallrückstände sein.Je kleiner die Schwebeteilchen sind, desto leichter können sie bis tief in die Lunge, gar in den Blutkreislauf gelangen. Feinstaub erhöht statistisch gesehen das Krebsrisiko, vor allem in der Lunge. Wie genau die Partikel Geschwüre auslösen, ist aber bisher nicht geklärt.

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